Ein Agent ist mehr als ein Chatbot. Er greift auf Werkzeuge zu, arbeitet in klar definierten Grenzen und holt sich Freigaben, bevor etwas passiert.
Viele KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an fehlender Struktur. Drei Probleme sehen wir immer wieder.
Viele Anbieter verkaufen einen Chat-Assistenten als Automatisierung. Er beantwortet Fragen, verändert aber nichts im System.
KI-Tools ohne Protokollierung und Freigabekonzept sind in einem regulierten Umfeld kaum vertretbar.
Wohin Daten fließen, wer sie sieht und wie lange sie gespeichert werden, bleibt bei vielen Lösungen offen.
Tickets klassifizieren, Lösungsvorschläge erzeugen, Wissen nutzbar machen.
E-Mails sichten, priorisieren, Routineantworten vorschlagen.
Vertriebs- und Ausschreibungsrecherche strukturiert vorbereiten.
Verträge, Angebote und Berichte analysieren und aufbereiten.
Prozess, Datenquellen, Rollen und Risiken klären.
Erster funktionsfähiger Ablauf, typischerweise in 2-3 Wochen.
Sauberer Ausbau inklusive Sicherheits-Check.
Wartung, Monitoring und Weiterentwicklung.
Ein Chatbot beantwortet Fragen. Ein Agent greift auf definierte Werkzeuge zu und kann Schritte in einem Prozess ausführen, innerhalb klar gesetzter Grenzen und mit Freigabe an den kritischen Stellen.
In EU-Infrastruktur. Wir setzen auf Anbieter mit Rechenzentren in der EU und vermeiden unkontrollierte Datenweitergabe an Drittländer.
Nur innerhalb der definierten Grenzen. Kritische Schritte, etwa der Versand einer E-Mail oder eine Buchung, erfordern eine menschliche Freigabe.
Jede Aktion wird protokolliert. Das Log zeigt, wann welcher Schritt ausgeführt wurde und wer die Freigabe erteilt hat.
Ja. Agenten werden an vorhandene Systeme angebunden, statt Parallelstrukturen aufzubauen.
Dann lohnt sich ein kurzer Austausch, ob ein KI-Agent für Ihren Anwendungsfall sinnvoll ist.